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Die Entstehung des
Kulturring Neckartenzlingen e.V.

Grußwort von Hans Schäfer,
Altbürgermeister und damaliger Bauherr

anlässlich des 25jährigen Jubiläums im Spieljahr 2013/2014

Han Schäfer BürgermeisterDie Fertigstellung der Melchior-Festhalle 1988 war ein Festtag für unsere Gemeinde. Wir mussten zuvor die Schließung der Melchiorfabrik verkraften, bekamen aber die Chance, das Beste aus diesem Trümmerhaufen zu machen. Es musste viel Überzeugungsarbeit geleistet werden, bis aus dieser Ruine eine Festhalle wurde. Mit den Möglichkeiten der neuen Halle entstand der Gedanke, dort mehr zu bieten als die üblichen örtlichen Veranstaltungen.

Für diese Aufgabe hatte das Rathaus kein freies Personal. Daher entstand die Idee, dass hier ehrenamtliches Engagement der Bürger weiter helfen könnte. Es gelang, den Kulturring ins Leben zu rufen. Ein großer Gewinn für Neckartenzlingen. Seit 25 Jahren ist nun die Melchior-Festhalle der Rahmen für Theater, Konzerte und Kleinkunst. Der Kulturring trägt, mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde, die Verantwortung für das Programm und die Durchführung der Veranstaltungen. Dazu sind viele ehrenamtliche Helfer notwendig. Dank und Anerkennung für die vielen Jahre aktive Mitarbeit darf ich hier aussprechen. Möge der Kulturring noch lange diese Aufgaben für unsere Bürger erbringen können und immer genügend Helfer finden. Das wünsche ich ihm zu seinem 25. Geburtstag von ganzem Herzen.

 

Grußwort von Peter Hübner,
Architekt und 1. Gründungsvorsitzender

anlässlich des 25jährigen Jubiläums im Spieljahr 2013/2014

Peter Hübner ArchitektUnsere Festhalle entstand aus den Ruinen der ehemaligen Melchior Textilfabrik.

Nach einem Brand auf dem Fabrikgelände blieb lediglich das Turbinenhaus übrig und wurde unter Denkmalschutz gestellt. Im Jahre 1984 erteilte uns die Gemeinde den Auftrag, eine Konzeption für eine nachhaltige Nutzung auszuarbeiten. Unter vielen Alternativen blieb als sinnfälligste Lösung der Um- und Erweiterungsbau zu einer Festhalle übrig, die im Herbst 1988 eingeweiht werden konnte.

Hinter der historischen Sandsteinfassade befindet sich jetzt zum ersten Mal ein adäquates Raumangebot, das von der Gemeinde als kultureller Treffpunkt vom ersten Tage an begeistert angenommen wurde.

Dank an alle diejenigen, die mit ihrer liebevollen Pflege die Festhalle so in Ordnung halten, dass niemand, der sie zum ersten Mal betritt, glauben mag, dass sie bereits 25 Jahre alt ist.

Für den Kulturring bieten der große und der kleine Saal mit ihrer hochwertigen Bühnenausstattung und Akustik einen von allen Musikern, Schauspielern und Besuchern außerordentlich geschätzten Ort.

Wir wünschen uns, dass dies auch in den folgenden Jahren so bleiben wird.